"I wouldn't trust this overgrown pile of microchips any further than I can throw it."
— General Beringer in WarGames
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Geek jigsaw
Geek jigsaw with 306+ pieces:


Tobis Chili con Carne

Zutaten
Substanz
| 2 | Dosen | Kidney-Bohnen |
| 1 | Dose | geschälte Tomaten |
| 1 | Dose | Wasser |
| 500 | g | Hackfleisch (am liebsten vom Rind, gemischt tut's aber auch) |
| 2-3 | Zehen | Knoblauch |
| 1 | rote Paprika | |
| 2 | Zwiebeln | |
| 2-4 | kleine | Chili-Schoten |
Würze
| 1 | TL | Oregano |
| 1 | TL | Thymian |
| 1/2 | TL | Zimt |
| 1/2 | TL | Kreuzkümmel (Cumin) |
| 1/2 | TL | scharfes Chili-Pulver |
| Salz | ||
| Pfeffer |
Zubereitung
Die Zwiebeln und das Fleisch (gesalzen und gepfeffert) kurz und kräftig in Olivenöl anbraten, dann mit dem Rest zusammen in einen Topf geben und eine Stunde auf niedrigster Flamme köcheln lassen (Topf nicht ganz geschlossen), dabei regelmäßig umrühren. Ergibt 4-6 Portionen.
Mit einem Klecks Crème fraîche und einem Brot servieren, am besten am nächsten Tag. Lecker!
Kabel Deutschland und die Zwangsumleitungen
Kabel Deutschland (KD) ist bisher einer der Provider, die eine DNS-Zwangsumleitung bei ungültigen oder nicht registrierten Domainnamen vornehmen. Nachdem ich mich bei KD mehrmals deswegen beschwert habe, sagte man mir, dass das Abschalten des Dienstes technisch nicht möglich sei. Das war natürlich ärgerlich, insbesondere deswegen, weil es das DNS regelrecht verkrüppelte.
Was mir aber erst später auffiel: Die Umleitung erfolgte nicht zu einem Dienst, der von KD selbst angeboten wird, sondern zu einem Angebot von Infospace.com. Das machte die Sache vertrackter. Einerseits verstieß KD damit u.a. gegen die eigenen AGB, indem es nämlich einen Dritten mit einer nicht vertraglich geschuldeten Leistung beauftragte. Andererseits lieferte KD die Verkehrsdaten von Deutschen ohne deren Wissen an ein amerikanisches Unternehmen.
Wegen des letzten Punktes und durch den Tipp eines hiesigen Anwaltes machte ich daraufhin eine Eingabe beim Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit. Und siehe da, dort hielt man das Vorgehen von KD auch nicht für rechtens. Zu der Zeit, zu der ich die erste Antwort vom Bundesbeauftragten erhielt, schaltete KD auch die Zwangsumleitung bei mir ab (technisch unmöglich my ass).
Ich erhielt heute eine erneute Mitteilung der Datenschützer. Und zwar hat man sich mit den Providern zusammengesetzt und ist zu dem Schluss gekommen, dass die Umleitung mit Hilfe des DNS grundsätzlich unzulässig ist, und ohne das Einverständnis der Betroffenen sowieso nicht geht.
Update: Ja, Providern, es betrifft nicht nur KD
If you are running foobar2000 with Wine on Linux and would like to know what you are listening to, then this little Perl script is for you.
#!/usr/bin/perl
# get all window id's
my @window_ids=`xprop -root | awk '/_WIN_CLIENT_LIST\\(WINDOW\\):/ \\
{ split(\$0, A, "# |, "); for (i in A) if (i != 1) print A[i] }'`;
my $found_foobar = 0;
# check which is foobar2000's window, get its WM_NAME and extract artist,
# album (if possible) and title.
foreach my $wid (@window_ids) {
chomp $wid;
my $xprop_wid=`xprop -id $wid`;
if ($xprop_wid =~ /foobar2000.exe/) {
$found_foobar = 1;
my $info = $1, if $xprop_wid =~ /WM_NAME\(STRING\)\s*=\s*"(.*)"/;
$info = $1 if $info =~ /(.*?)\s+\[foobar2000.*\]/;
my ($artist, $album, $title) = $info =~ /^(.+?)( - .+?)? - (.+?)$/;
if ($artist) {
print "$artist - $title\n";
}
else {
# unable to extract information: let's assume foobar2000 is
# running but not playing anything
print "foobar2000 isn't playing anything at the moment.\n"
}
last;
}
}
print "foobar2000 isn't running at the moment\n" if not $found_foobar;
Update 2009-09-08 16:00: I use the script in combination with this command:
xmessage -buttons "" -center -timeout 1 $(now-playing-foobar2000)
It's executed when I press Mod1+n.
Nachdem mir auf meinem Thinkpad R60 meine Festplatte abgeraucht ist, habe ich bei der neuen gleich Squeeze installiert. Folgende Besonderheiten gab's.
Fluxbox
Fenstergrößen ändere ich immer mit Alt+Mouse3, angewendet mitten im jeweiligen Fenster. Die Fluxbox-Version von Squeeze orientiert sich für den zu ändernden Bereich an der dem Mauszeiger nächstgelegenen Ecke und nicht, wie früher, immer an der rechts unten. Das war äußerst nervig, ließ sich aber mit
OnWindow Mod1 Mouse3 :MacroCmd {Raise} {Focus} {StartResizing BottomRight}
in ~/.fluxbox/keys in den Griff bekommen.
suspend-to-disk
Nächstes (für mich riesiges) Problem: suspend-to-disk. Ging einfach nicht.
Zunächst lag's daran, dass er die Swap-Partition nicht finden wollte.
Die war überall als UUID (korrekt) eingetragen. Ich habe dann an zwei
Stellen (/etc/uswsusp.conf und /etc/initramfs-tools/conf.d/resume)
die alte /dev-Schreibweise eingetragen, initramfs (mit
update-initramfs) neu erstellt und
ab da hat er wenigstens nicht mehr über eine fehlende Swap-Partition
gemeckert.
Weiteres Problem: s2disk (ausgeführt über hibernate) hing sich
jedesmal auf. Kernel-Version war
die gleiche wie unter Lenny, uswsusp und hibernate waren auch auf
dem gleichen Stand. Letztlich bekam ich
aber beim drölfzigsten Versuch mal einen Backtrace vom fglrx-Modul zu
gesicht. Das war dann auch wohl schuld, denn ohne geht's nun. Die neue
Version in Squeeze (9.2) ist also schuld. Macht nichts, radeonhd tut für
meine Ansprüche auch.
Tastatur in X
Als HAL-Verweigerer musste ich noch meine Tastatur in X auf's deutsche Layout umstellen. Also folgendes in die bis dahin komplett leere (nice work, x.org!) xorg.conf getan:
Section "ServerFlags"
Option "AutoAddDevices" "off"
EndSection
Section "InputDevice"
Identifier "Generic Keyboard"
Driver "kbd"
Option "CoreKeyboard"
Option "XkbRules" "xorg"
Option "XkbModel" "pc105"
Option "XkbLayout" "de"
Option "XkbVariant" "nodeadkeys"
EndSection
foobar2000
Hat hier ansich nichts zu suchen, aber bevor ich noch einen neuen Post aufmache...
Ich kenne keinen besseren Musikplayer als foobar2000, leider ein Windowsprogramm. Das habe ich früher immer mit Wine emuliert, bis mir irgendwann die absolut miese Soundqualität bei der Anfangspassage von Volbeats "Still Counting" aufgefallen ist (und ab da natürlich nicht nur da). MPlayer hat's aus irgendeinem Grund besser gemacht. Ich wusste bisher nicht woran es lag, daher habe ich foobar dann auch irgendwann nicht mehr benutzt.
Heute habe ich festgestellt, dass der Soundchip [Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) High Definition Audio Controller (rev 02)] offensichtlich schlecht upsamplen kann. Ich kam drauf, weil MPlayer am Anfang immer sagt, in welcher Samplerate das Stück vorliegt (44100 Hz) und in welcher er es letztlich abspielt (48000 Hz). MPlayer hat also in diesem Fall selbst hochgesamplet und das nicht den Soundchip machen lassen. foobar hat das Stück immer unbehandelt mit 44100 Hz an den Soundchip gesendet. Aber foobar kann natürlich auch auf 48000 Hz hochsamplen. Und nun klingt's wieder schön und ich habe wieder einen richtigen Musikspieler.
Wieder zum Thema.
awesome 3
Ich hätte nicht gedacht, dass ich jemals wieder einen nicht-kachelnden Fenstermanager benutzen würde. Aber die Konfiguration von awesome 3 (seit Squeeze) ist rocket science, nix für mich. Und awesome 2 backporten... nee. Ich kann einfach nicht verstehen, wie Julien awesome so aufblasen konnte. Spricht von einem Window Manager Framework! Ja, so sieht's aus. Ne Uhr und klassisches Alt-Tabbing gibt's nämlich nicht von Haus aus...
Update 2009-08-04 22:29: Ja OK, das war schon bei awesome 2 nicht anders. Aber trotzdem.
CPU scaling
Habe bei der Installation bei tasksel "Laptop" ausgewählt und einfach mal geschaut, was Squeeze jetzt so darunter versteht. Unter Lenny war ich vom Scaling nicht sehr überzeugt, da die Kerne mir zu häufig mit voller Kraft liefen. Standardmäßig ist wohl der OnDemand-Governor aktiviert, der nun unter Squeeze tatsächlich mal genau das tut was er soll. Das System läuft nun ständig mit 1 GHz, da es ja sowieso nicht ausgelastet ist.
Brennprogramme
Brasero und Gnomebaker sind in der derzeitigen Version in Squeeze unbenutzbar. Gnomebaker stürzt spontan beim Hinzufügen von Dateien ab und bei Brasero kann man die Reihenfolge der Dateien auf der CD nicht bestimmen. (Davon abgesehen zieht Brasero auch den HAL-Kram mit auf's System). Großartig. K3b wollte ich nicht und Images von Hand erstellen ist bei Dateien aus zig Verzeichnissen auch kein Spaß. Und X-CD-Roast? Don't get me started. Also auf deutsche Wertarbeit der Nero AG gesetzt, in der Hoffnung, dass die Bugs in Brasero und Gnomebaker bis zum Ablauf meiner Testphase behoben werden.
GPG- und SSH-Agent
Funktionieren out-of-the-box. Ich meine mich noch daran erinnern zu können, wie ich unter Lenny noch /etc/X11/Xsession.d/90gpg-agent und /etc/X11/Xsession.d/90x11-common_ssh-agent von Hand aus /usr/share/doc/gnupg-agent/... (oder so) kopieren musste.